- Wie viele TeilnehmerInnen sollen mitfahren?
Wie viele minimal - wie viele maximal? - Wie alt sollen die TeilnehmerInnen sein?
- Gibt es bestimmte Voraussetzungen zur Teilnahme?
- Wie viele BetreuerInnen / FreizeitleiterInnen stehen zur Verfügung?
Wie soll das zahlenmäßige Verhältnis zwischen FreizeitleiterInnen und TeilnehmerInnen sein?
Welche Voraussetzungen sollen sie mitbringen?
- Welche weiteren MitarbeiterInnen sind erforderlich (z. B. Köche und Köchinnen)?
- Kennen alle BegleiterInnen die Regelungen rund um Sonderurlaub für Ferienfreizeiten?
- Freizeiten in der „Nachbarschaft”
- Gibt es in der Nachbargemeinde bzw. im Nachbarverband andere Gruppen, die ebenfalls Ferienfreizeiten planen - oder gar in der eigenen Gemeinde?
- Wie lässt sich ein ”Wettkampf” um die TeilnehmerInnen vermeiden?
- Ergeben sich Möglichkeiten der gemeinsamen Planung und Durchführung?
- Ein Anhänger zum Fahrradtransport ist mit Mehrkosten verbunden.
- Die Fahrzeiten auf der Hin- und Rückreise werden länger.
- Transportschäden sind nicht ausgeschlossen.
- Wohin soll es gehen - in die Berge, ans Meer, in die Stadt, aufs Land?
- Welche Länder kommen grundsätzlich in Frage? Welche sind favorisiert?
- Welche Entfernung bzw. Reisedauer sollte nicht überschritten werden?
- Selbstversorgung, Halb- oder Vollpension?
- Welche Anforderungen sollen Küche, Gruppen- und Schlafräume erfüllen?
- Was soll im Haus möglich sein - was ums Haus herum?
- Welche Freizeitmöglichkeiten schlagen die Fremdenverkehrsämter vor?
- Welche Art von Ausflügen sollen unternommen werden?
- Welche Sportarten sollen angeboten werden? - Wassersport, Radfahren...
Die Ausrüstung dazu mitnehmen oder ausleihen?
- Welches Verkehrsmittel ist am besten für die An- und Abreise geeignet - Bus, Bahn, Kleinbusse, Flugzeug?
- Wird am Ort ein PKW oder Kleinbus benötigt?
- Wird tageweise für Ausflüge ein Bus gebraucht?
- Kompaktversicherung für TeilnehmerInnen und FreizeitleiterInnen mit Kranken-, Unfall-, Haftpflicht-, und Rechschutzversicherung.
- Spezialhaftpflichtversicherung, die die Risiken aus dem Veranstalten der Reise absichert.
- Reisegepäck- und/ oder Reiserücktrittskostenversicherung?
- Absicherung von Privatfahrzeugen, Sonderausrüstungen wie Musikanlage, Video, Zeltmaterial...?
- Welche Organisation muss eine Insolvenzversicherung abschließen?
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Ferienwerks Köln informieren Sie gerne.
- Welche Kosten fallen für die Vor- und Nachbereitung sowie für die Durchführung und Abwicklung der Freizeit an? (An- und Abreise der Gruppe zum Ferienziel, Unterkunft und Verpflegung für TeilnehmerInnen und FreizeitleiterInnen, Umlage aller Kosten für die FreizeitleiterInnen, Materialien für die Freizeit - wie Spiel- und Bastelmaterial, aber auch Fotokopien, Briefumschläge und Portokosten-, Vortour zum Ferienort, eine Pauschale für Unvorhergesehenes, ...)
- Wann müssen die ersten Zahlungen geleistet werden und wie soll die Finanzierung vorgenommen werden?
- Welche MindestteilnehmerInnenzahl ist zur Durchführung der Freizeit vorgesehen und welcher Reisepreis ergibt sich, wenn alle Kosten (abzüglich sicherer Zuschüsse) darauf umgelegt werden?
- Wo bzw. über wen sind Mittel aus dem Landesjugendplan NRW zu beantragen (bei Buchung: über Ferienwerk Köln)? Welche kommunalen Zuschüsse (über städtisches oder kommunales Jugendamt) kommen in Frage - welche sonst noch?
- Sind Kirchengemeinde, Unternehmen oder Privatpersonen bereit, die Ferienfreizeit mit Sach- oder Geldspenden zu unterstützen?
Und sollen Finanzierungs-Aktionen der TeilnehmerInnen geplant werden wie z. B. Kuchenverkauf auf dem Pfarrfest oder Flohmarkt-Teilnahme?
- Welcher Zuschussbetrag pro TeilnehmerIn fließt in die Kalkulation ein (am besten nur wirklich sichere Zuschüsse einbeziehen)?
- Welche Gruppen sollen erreicht werden?
- Wo und wie soll geworben werden? Sollen die Teilnehmer vergangener Freizeiten gezielt angeschrieben werden?
- Wo bzw. bei wem melden sich die TeilnehmerInnen an?
Wer bestätigt die eingegangenen Anmeldungen?
- Welche Anmeldungen finden Berücksichtigung - nach Reihenfolge, bevorzugt nach Mitgliedschaft in Gemeinde oder Verband?
- Auf welches Konto überweisen die TeilnehmerInnen bzw. deren Eltern den Reisepreis (kein Privatkonto!)?
Soll eine Anzahlung geleistet werden - in welcher Höhe und wann?
- Wer erstellt einen Folder mit diesen Angaben: Reiseziel, Transportmittel, Unterbringung, Mahlzeiten, Reiseroute, Pass- und Visumerfordernisse, gesundheitliche Erfordernisse und Impfungen, MindestteilnehmerInnenzahl, An- und Abreisetermin, im Reisepreis enthaltene Leistungen, Name und Anschrift des Reiseveranstalters?
- Wer verfasst die dem Folder beizulegenden Reisebedingungen mit diesen Angaben: Storno-Regelungen, Zahlungen, Leistungen des Veranstalters,....?
- Wer entwickelt den dem Folder beizulegenden Anmeldebogen mit diesen Angaben: Adressfeld für TeilnehmerIn, Reiseziel und Termin, ggf. Auswahlmöglichkeiten vorsehen, Reisepreis, Ort und Datum, Unterschrift des Teilnehmers/der Teilnehmerin bzw. des/der Erziehungsberechtigten.
- In welchen Abständen trifft sich das Team zur Vorbereitung?
In welchen während der Freizeit?
- Soll es ein Teamwochenende oder eine Teamschulung zur Vorbereitung geben?
Werden dazu externe ReferentInnen benötigt?
- Sind alle FreizeitleiterInnen / BetreuerInnen gleichberechtigt oder gibt es eine/n TeamleiterIn?
- Gibt es im Team Einigkeit in entscheidenden pädagogischen Fragen?
- Wie werden Freiheit und Regeln / Grenzen für die TeilnehmerInnen in einen nachvollziehbaren Einklang gebracht?
- Soll die Freizeit unter einem bestimmten Motto stehen?
- Gibt es inhaltliche und religiöse Schwerpunkte?
- Wann und wo soll der Elternabend stattfinden?
Wie werden die Eltern zu diesem Abend eingeladen?
- Wie wird der Abend gestaltet - mit Dias, mit Programmelementen...?
Was wollen Eltern wohl wissen?
- Wie werden die Eltern informiert, die nicht kommen konnten?
- Wann und wo soll dieses Vortreffen stattfinden?
Wie werden die TeilnehmerInnen eingeladen?
- Wie wird dieses Treffen gestaltet?
Soll es eine inhaltliche Verbindung zwischen Vortreffen und der Freizeit geben - z. B. T-Shirts bemalen, die die TeilnehmerInnen bei der Abfahrt tragen?
- Welche Informationen sollen bzw. müssen an die TeilnehmerInnen weitergegeben werden?
- Welche Programmelemente sollen verwirklicht werden?
Welches Material wird dazu benötigt?
Welche Programmpunkte bilden die Höhepunkte und wohin werden sie platziert?
Werden die Programmangebote nach Gruppen oder Alter differenziert?
- Ist die Einstiegs- (1. Abend) und Ausstiegssituation (Abschied) berücksichtigt?
- Soll den Tagen ein Raster zugrunde gelegt werden?
(z.B. 3 Programmangebote pro Tag)
- Wer erstellt eine Material- und Einkaufsliste?
Wer kontrolliert vorhandene Bestände?
- Wer sorgt für den Einkauf?
Wer ist während der Freizeit für das Material zuständig?
- Ist für den Transport ein zusätzliches Fahrzeug notwendig?
- Wer rechnet die gesamte Freizeit inkl. der Zuschüsse ab?
Muss nachkalkuliert werden?
Was geschieht mit einem möglichen Überschuss oder wie wird ein mögliches Minus abgedeckt?
- Gibt es eine Rückbetrachtung im FreizeitleiterInnen-Team?
- Soll es ein Nachtreffen mit den TeilnehmerInnen geben - vielleicht schon mit Ideen für die nächste Freizeit?
Wann?
Wo?